Kunststoffrezyklate

kostenpflichtig
Noch ist der Einsatz von Kunststoffrezyklaten beim Haushaltsgerätehersteller Miele überschaubar. In vier Jahren soll die Bilanz ganz anders aussehen. Der Konzern hat Großes vor.

Miele will fast 40-mal so viele Rezyklate einsetzen


Das erklärte Ziel von Miele, ab dem Jahr 2025 mindestens 7.500 Tonnen Kunststoffrezyklate einzusetzen, ist für sich allein genommen nicht wirklich aussagefähig. Deutlicher wird die Größenordnung jedoch, wenn man betrachtet, wie wenig Rezyklate der Hausgerätehersteller bislang einsetzt.

„Wir haben im Jahr 2020 knapp 194 Tonnen Rezyklat verbaut“, sagt ein Miele-Sprecher auf Anfrage von 320°. Derzeit sei der Einsatz noch relativ gering, umso größer seien also die Amb

320°/ek

Mehr zum Thema
KrWG-Novelle: WWF vermisst das Rohstoffziel
Studie: Verpackungssteuer bringt wenig, kostet viel
Wie sich ein Stretchgarn ohne Trennverfahren recyceln lässt
BDE will grünen Stahl allein am CO2-Fußabdruck messen
Sieben Partner arbeiten an zirkulären Elektrolyse-Stacks
Tunnelaushub soll den Zementklinker ersetzen
Permanenttaschen sind Verpackungen: Rewe scheitert mit Klage
Neues EPDM aus Altspeiseöl, Stroh und Altreifenruß
Vier Unternehmen bauen einen Reifen-Kreislauf